Häufig gestellte Fragen
- Bis wann kann ich den Wein abholen?
- Kann ich auch bei Ihnen probieren?
- Ich möchte über Ihre Weinverköstigungen informiert werden.
- Ich habe eine größere Veranstaltung. Kann ich "sale and return" vereinbaren?
- Ich würde gern meine Freunde zu einer Weinprobe bei mir einladen. Ist das möglich? Wie viel Weine sollte man anbieten? Und wie viel Personen dürfen es sein?
- Ich suche einen speziellen Wein, auch "Eiswein". Können Sie helfen?
- Ich möchte nur telefonisch bestellen!
- Was kostet eigentlich der Wein im Durchschnitt?
- Was macht das Hühnereiweiß im Rotwein?
- Welcher ist gesünder, Rotwein oder Weißwein
- Was ist eigentlich Liebfrau(en)milch?
- Bis wann kann ich den Wein abholen?
- Sie können den Wein jeder Zeit abholen. Bitte vorher anrufen.
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- Kann ich auch bei Ihnen probieren?
- Nach Absprache jeder zeit!
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- Ich möchte über Ihre Weinverköstigungen informiert werden.
- Bitte schicken Sie mir eine E-Mail.
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- Ich habe eine größere Veranstaltung. Kann ich "sale and return" vereinbaren?
- Wir nehmen ungeöffnete Kartons im Umkreis von Berlin und Potsdam für eine geringe Pauschale je nach Verbrauch zurück.
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- Ich würde gern meine Freunde zu einer Weinprobe bei mir einladen. Ist das möglich? Wie viel Weine sollte man anbieten? Und wie viel Personen dürfen es sein?
- Wir können in Absprache mit Ihnen eine Weinprobe bei Ihnen zu Hause mit maximal 8-10 Weinen machen. Die Personenzahl ist ihnen überlassen, sollte aber 15-20 nicht überschreiten. Wir erklären die Weine und machen Menüvorschläge, wenn gewünscht mit einem Partner von uns. Bei einer Anreise außerhalb Berlins entstehen unter Umständen Fahrtkosten.
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- Ich suche einen speziellen Wein, auch "Eiswein". Können Sie helfen?
- Bitte Name und Winzer angeben. Wir werden uns bemühen und Sie über die Kosten informieren. Meistens klappt es, aber Wunder dauern immer etwas länger. Diese Weine fallen nicht unter unsere Gewährleistung, Rücknahme oder Widerrufssrecht und werden auf Ihre Verantwortung besorgt.
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- Ich möchte nur telefonisch bestellen!
- Sie können jederzeit anrufen oder nach dem Klingeln eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen. Wir rufen dann zurück.
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- Was kostet eigentlich der Wein im Durchschnitt?
- Der Durchschnittspreis pro Liter deutschen Weines im Fachhandel und Direktbezug lag in 2007 bei durchschnittlich 4,89 €.
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- Was macht das Hühnereiweiß im Rotwein?
- Zur Schönung des Weines wird dem Wein Hühnereiweiß zugesetzt. Ein bis drei Hühnereiweiß genügen per Hektoliter. Dieses flockt im Wein aus und bindet sämtliche Trübstoffe. Beim Umfüllen sind diese Flocken abgelagert. Eine Eiweissallergie beim Trinken von Rotwein ist ausgeschlossen, da die Flocken sämtlich ausfallen.
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- Welcher ist gesünder, Rotwein oder Weißwein
- Auch Wein aus deutschen Anbaugebieten wirkt positiv im Sinne einer Infarktvorbeugung. Wein wird in den meisten Studien mit Rotwein gleichgesetzt - wohl deshalb, da man in Frankreich und Kalifornien mehr Rotwein konsumiert. Allerdings werden in Rotwein höhere Gesamtpolyphenolkonzentrationen gemessen; Phenole gelten neben dem Alkohol als zweite wirksame Substanzgruppe im kardioprotektiven Geschehen. Nun gehören aber zu der großen Gruppe der Polyphenole viele Einzelverbindungen, die den positiven Effekt (die antioxidative Wirkung) mehr oder weniger erfüllen. Untersuchungen weisen darauf hin, dass man im Weißwein mehr dieser effektiveren Substanzen findet. Mit der stärkeren Wirkung der Weißweinphenole sind möglicherweise die Konzentrationsdifferenzen beider Weinarten ausgeglichen. Dies würde auch die Ergebnisse mehrerer klinischer Studien erklären, bei denen kein Unterschied in der gesundheitlichen Wirkung gezeigt werden konnte. So belegen die Erkenntnisse der "Mainzer Weinstudie", dass sich das Infarktrisiko durch deutschen Weiß- und Rotwein gleichermaßen senken lässt. Die klinische Studie wurde unter der Leitung von Univ. Prof. Dr. K. Jung, Universität Mainz, mit Unterstützung der Deutschen Weinakademie durchgeführt. Die ausgiebigen klinischen und blutchemischen Untersuchungen zeigten, dass sowohl deutscher Riesling als auch deutscher Spätburgunder das Risiko für eine Koronare Herzkrankheit (und damit für einen Herzinfarkt) deutlich minderten. Im Endergebnis waren die Wirkungen beider Weinarten vergleichbar, und zwar sowohl beim Aufbau von Schutzfaktoren als auch beim Abbau von kardiovaskulären Risikofaktoren. *** Aber Wein ist kein Medikament und sollte auch so nicht betrachtet bzw. konsumiert werden. Es ist ein landwirtschaftliches Produkt, ein Kulturgut mit Genuss- und Gesundheitswert. Das heißt, der Wein, der am besten schmeckt und/oder am besten zum Essen passt, ist auch aus gesundheitlicher Sicht zu bevorzugen.
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- Was ist eigentlich Liebfrau(en)milch?
- Siehe Cuvée linke Spalte oder Google. Der Name wird mitlerweile für diverse Produkte gebraucht.
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